Der König der Inseln
Ich starre auf das Bild des Ari Atoll der Malediven. Genau auf diese Art möchte ich gerne einmal Malediven Ferien mache. In einer Fischform stehen die Pfahlbauten im Wasser vor dem ovalen Inselchen. Von diesen Inseln gibt es ganze 105 Stück, welche zusammen den Ari Atoll bilden. Dieser Atoll Ring gliedert sich in einen südlichen und einen nördlichen Teil. Und eben diese eine wunderschöne Insel, meine Trauminsel, sie heisst Lily Beach. Irgendwann werde ich sie auf Malediven Reisen besuchen. Das Wasser rund um den Inselsaum und die Holz Bungalows ist klar und weist aber gleichzeitig verschiedene Türkistöne auf. Weiter aussen im Meer wird die Farbe dann zu einem tiefen, satten blau. Der Strand ist beschenkt mit Perl weissem feinem Sand, der nicht ebenmässig um die Insel verteilt ist, nein, es gibt hie und da Sandbänke und kleine Wasserläufe, die bis über die Insel schwappen. Die Holzsuiten sind mit einem grossen Hauptsteg und vielen kleineren Nebenstegen miteinander verbunden. Jede Suite besitzt eine Terrasse, an welcher ein dezenter Sichtschutz angebracht ist, so dass der Gast eine möglichst grosse Privat Atmosphäre geniessen kann. Die Inselgruppen mit ihren Resortstätten lassen sich nicht alle mit derselben Sternzahl auszeichnen. Doch die Umgebung ist atemberaubend schlechthin und ich denke sie ist es, die dem Besucher das Gefühl gibt, ein König zu sein.
Das Land, das extrem viel zu bieten hat.
Die Dünenfahrt per Quatt machte enorm Spass. Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Brasilien Rundreise so entspannt werden würde. Viele verschiedene Angebote lockten uns und wir mussten uns dann aber doch gegen einige entscheiden, denn während drei Wochen Brasilien Ferien kann nicht das ganze Land entdeckt werden. Die Iguassu Fälle, die schöne Einöde in der Nördlichen Wüstengegend, den Amazonas mit all seinen Wundern und Mythen, die ländliche Viehgegend im Innern Süden, die gesamte Küstenregion mit den Städten San Paolo, Rio de Janeiro, Salvador etc. Wir genossen also unsere letzten Tage im Norden, wo wir doch eben noch den Süden mit all seinem Reichtum an Biodiversität bereist hatten. Ich würde sagen, dass sich mindestens einen Inlandflug während drei Wochen richtiggehend lohnt. Die Städte sind sicher wunderschön, doch sind sie auch laut und die pure Natur ist so paradiesisch, dass eben verschiedene Regionen mit den unterschiedlichsten Charakteren bereist werden wollen. Nur zu gern hätten wir unseren Aufenthalt verlängert und unsere Reit Routen, unsere Bade Tage und unsere Städte Besichtigungen noch ausgeweitet. Brasilien gilt als ein Land im wirtschaftlichen Aufschwung und ich habe das Gefühl, dass dies auf das Vertrauen der Reisenden eine Einwirkung hat.
Die ungefährlichen Begleiter
Auf Sri Lanka Reisen lernte ich lustigerweise einiges über die kleinen gefürchtetsten Tiere wie Spinnen und Skorpione als ich durch die schönen Naturparks wanderte.. Die schönsten Parks nur um einige zu nennen, sind folgende: den Angammedilla Nationalpark, den Wasgamuwa Nationalpark, den Kumana Nationalpark und den Gal Oya Nationalpark nur 314 Km von Colombo entfernt. Unser Guide erklährte uns, dass alle Spinnenarten, die in Sri Lanka leben, nicht gefährlich sind. Falls jemand von einer Spinne gebissen wird, führt das im schlimmsten Fall zu einer schmerzenden Rötung. Je nach Art der Spinne und je nach Ort der Bisstelle, sind die Symptome nach ein paar Stunden vorüber. Überall vertreten sind die ca. 1 cm kleinen, schwarz-weiss gestreiften Springspinnen. Sie hüpfen im Freien wirklich überall herum und beim Frühstück auch schon mal auf dem Tisch. Wer eine Spinnenphobie hat, kann sie durch diese gestreiften Begleiter schnell loszuwerden. Häufiger auch drinnen anzutreffen sind braune, langbeinigen Springspinnen. Sie sind nachtaktiv. Auch die sind absolut harmlos, lassen sich aber ungern verscheuchen, was aber nicht heisst, dass dies nur Nachteile hat. Kaum ist das Licht aus, sind sie wieder da. Der Vorteil ist, so kommen keine Kakerlaken. Und im Gegensatz zu Kakerlaken läuft dir die Spinne nicht über das Bett und frisst keine Vorräte an. Sie werden bis zu 20 cm lang. Für auf Sri Lanka Reisen würde ich ein gutes Guide Buch mitbringen, so hat man die nötige Information zum Land und den wirklichen Gefahren immer bei sich.
Stachelrochen
Die Seychellen werden gerne als das schönste Paradies auf Erden bezeichnet. Vor allem die gut erschlossenen inneren Inseln des Archipels Mahe, Praslin und La Digue sind weltbekannt für ihre imposanten Granitblöcken an den palmengesäumten weissen Sandstränden. Die Seychellen leben vom Charakter der Sandstrände. Informiere dich unter www.travelseychelles.ch. Es gibt wohl niemanden, der nicht schon einmal diese Traumkulisse auf einer Postkarte oder einem Poster entdeckt hat. Dazu kommt eine fast unbeschreibliche Farben der Inseln und eine ansprechende Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung. Diese Inseln haben viele Besucher in seinen Bann gezogen und nie mehr losgelassen. Der Schönheit der Natur an Land steht diejenige unter Wasser in nichts nach. Die imposanten Granitblöcke findet man auch in der Unterwasserwelt. Sie unterscheiden sich stark von den gewöhnlichen Korallenriffen. Die Granitsteine bieten mit ihren Spalten, Auswüchsen und kleinen Höhlen hunderten von Rifbewohnern Schutz. Der Fischreichtum ist überwältigend. Es gibt verschiedene Bestzeiten für das Tauchen während Seychellen Ferien, je nach Saison. Sie versprechen fast immer interessante Begegnungen. Es besteht in der Saison zwischen August und Dezember die Option, mit Mantarochen oder Walhaien zu tauchen. Die Gewässer sind in dieser Epoche planktonreich, was die Sicht zeitweise etwas beeinträchtigt, aber eine grosse Anzahl verschiedener Fischarten anzieht. Ganzjährig kann man jedoch grosse Fischschulen, sowie Riffhaie, Barrakudas, Schildkröten, Adler- und Stachelrochen, Skorpion- und Steinfische und Papageienfische beobachten.
Die Kanada-Rundreise
Es fiel im April in Montreal sogar ein kurzer Hagel. Zum Glück hatte ich auf meiner Kanada Reise meine sichere Regenausrüstung dabei. Die Sonne zeigte sich aber immer wieder und erlaubte wunderschöne Spaziergänge am St. Lorenz Strom. Mit dem Fahrrad haben wir an einem Samstag die ganze Stadt erkundet mit ihren verschiedenen Quartieren und Ecken. Ein tolles Frühstück am Hafen, mit direktem Blick auf die Amundsen, das imposante Expeditions Schiff, welches als Museum im Hafen stand. Der Französische Stadtteil …gefiel mir besonders gut mit dem europäischen Flair, und der verspielten Bauart. Zwei Tage später mieteten wir ein Motorhome und wollten über Otawa nach Barry’s Bay und dann nach Toronto fahren. Wen die Zeit es zulässt, sagten wir, dann schauen wir uns Buffalo noch an. Doch wie ich damals schon richtig eingeschätzt habe, verzauberte uns die Natur am Ontario Lake und die Kanada Rundreise verzögerte sich. Streckenmässig waren es fast 3000 km und wir benötigten drei Wochen dafür. Auch bei den Niagara Falls liessen wir uns von der Natur einlullen und konnten uns sehr gut vorstellen, den Rest des Lebens in einem Motorhome verbringen und in der Welt herumzureisen.
