Weihnachten in den Bergen verbringen

Winterferien in den Bergen haben einen besonderen Zauber. Wenn in den Tälern noch der Nebel liegt, ist höher oben der Himmel klar und blau und die Sonne lässt die Schneekristalle funkeln. Denn in den Bergen erlebst du das, was in den grauen Städten kaum mehr passiert:

 

Weiße Weihnachten!

Weihnachten in den Bergen bedeutet ein unvergessliches Erlebnis. Falls du deine jungen Jahre auf dem Land verbracht hast, fühlst du dich in deine Kindheit zurückversetzt, als Weihnachten noch voller Geheimnisse war, und weiß verschneite Tannen und Schlittenfahrten untrennbar mit diesem Fest verbunden waren. Warst du ein Stadtkind, dann verwirklichen Weihnachten in den Bergen deine unerfüllten Kinderträume.

Natürlich sind die Weihnachtsferien auch eine schöne Gelegenheit zum Skifahren, aber auch ältere oder nicht so sportliche Leute werden auf ihre Kosten kommen und es genießen, durch die verschneite Landschaft zu wandern oder unter Schellenklang mit dem Pferdeschlitten zu fahren.

Wenn du am Abend im gemütlichen Chalet angekommen bist, wo im Kachelofen
oder im Kamin schon das Feuer lodert, dann fällt der Stress des Alltags von dir ab – er hat sich in der klaren Bergluft aufgelöst.

Wer Weihnachten in den Bergen verbringt, wird sich sowieso vom Weihnachtsstress verabschieden. Geschenke verteilen kann man ja auch früher oder später. Und statt stundenlang in der Küche zu stehen, lasst ihr euch mit einem Feinschmeckermenü verwöhnen. Es werden deine schönsten Weihnachten sein!

Die Vision des Herzens

Caracas in Venezuela ist eine Riesenstadt. 4 Millionen Einwohner zählt sie. Das Avila Gebirge ist die Heimat der Hauptstadt. Die Einwohner leben oft zusammengepfercht in kleinen Hütten oder sogar in Nischen von Brücken, Mauern und Gebäuden. Ich durfte während meinen Venezuela Reisen erfahren, dass das Leben für diese Menschen voller Hoffnung und Freude ist. Die Gedanken sind nicht negativ geprägt und das Gefühl des Elendes, welches uns manchmal überkommt hat in diesen Gesellschaften andere Grenzwerte. Stein für Stein bauen sich die Menschen ein Heim, finanziell haben sie keine Absicherungen. Meistens arbeiten beide Eltern und die Kinder werden nebenbei erzogen. Mit wenig Material aber mit viel Hingabe wird das Heim gestaltet und dekoriert, sodass sich alle Familienmitglieder zuhause fühlen. Im Zentrum der Stadt dann, im Talkessel des Gebirgszuges stehen die guten Wohnviertel, die ärmeren Leute und die einfachst gebauten Slums kleben an den Berghängen. Somit haben sie das Ziel immerzu vor Augen. Für uns unvorstellbar, für manche ganz normal. Auch Stolz zeigt sich in  den Gesichtern der Hoffnungsvollen, ein Vorbild für viele von unvorstellbarem Wert. Die Südamerika Reisen bleiben in meiner Erinnerung als eine Art Schule der Genügsamkeit, der Achtsamkeit gegenüber der Mitmenschen und des Mutes nie die Hoffnung aufzugeben.

Die Reise auf die Motus

Eine Polynesische Hochzeitsprozession ist wunderschön. Die Braut und der Bräutigam werden auf kunstvoll gewobenen Hochstühlen von vier Trägern durch das kniehohe Wasser getragen. Die Thronsitze sind mit Palmenblättern geschmückt und besitzen durch das viele grün eine runde Lehnen Form. Das Brautpaar ist natürlich prächtig geschmückt mit Blumen und Kränzen, wobei die Bekleidung weiss ist, und nur minimal. Die starken Träger besitzen einen Lendenschurz und müssen sehr kräftig gebaut sein, um das Paar sanft aber sicher über das Wasser zu transportieren. Die weiteren Begleiter sind mit riesigem Kopfschmuck für das Fest vorbereitet worden, tragen einen kurzen Bast Rock und manchmal sogar eine Kokos-Brustbekleidung.
Ein Muss ist die Blumenhalskette, die man bereits bei der Ankunft in den Hotels umgelegt kriegt. Ein Priester gibt meist den Segen zum tahitianischen Hochzeitsschwur. Heiraten kann man an unzähligen Orten in dieser Region. Auf Tahiti oder der Hauptinsel von Bora Bora im Ort Vaitape oder aber auch auf einer der 30 weiteren kleinen Inseln am Bora Bora Riff entlang. Diese Inseln sind atemberaubend und werden Motus Inseln genannt.
Oder darf es lieber ganz ohne Publikum sein? Auf einer Privatinsel, die man mit dem Kanu erreicht? Südsee Reisen haben nicht nur das Ziel, ein Fest exotisch zu feiern, oder eine Ehe erneut zu festigen, sondern die Inseln bieten eine ausgesprochen schöne Erholungsatmosphäre.

Ungewohnte Tierbeobachtungen

Auf einer Costa Rica Reise gibt es verschiedene Highlights. Einen Besuch im Naturpark Monteverde darf nicht fehlen. Ein Trip durch den Nebelwald Santa Elena zeigt die unglaubliche Schönheit von Flora und Fauna. Auch auf der Finca des Ökotourismus darf mit Abendteuern gerechnet werden. Sie steht im Wildtierreservat und bietet eine Reihe von Wanderpfaden, die durch ihre Natürlichkeit beeindrucken. Man kommt vorbei an Wasserfällen und sichtet verschiedene Wildtiere. Auf Costa Rica Ferien sind überhaupt viele ungewohnte Tierbeobachtungen möglich. Coatis, hunderte von Vogelarten, Faultiere, Agutis-Nagetiere und viele mehr. Von San Jose aus, können auch bestens Tagesausflüge gebucht werden. Im Wildtierpark Cano Negro sind Kroneidechsen, Kaimane, Flussschidkröten und Leguane zu sehen. Wer kennt ihn nicht, der Berg des Feuers? Der Vulkanberg Arenal kann innerhalb eines Tages besucht werden. Die Gegend ist sehr eindrücklich. Es bietet sich ein herrlicher Blick auf den Arenal und dem dichten Regenwald am Fusse des Vulkanes, ein Motiv zum malen. Es werden im Naturpark Arenal auch geologische Führungen angeboten. Ein weiterer Tipp ist die karibische Küste Costa Ricas mit der sehenswerten Stadt Puerto Limon. Die Strände in dieser Gegend sind umwerfend und paradiesisch.

Oglala Sioux

Während meinem Besuch im Custer State Park in Nordamerika auf USA Rundreisen, hätte ich mir täglich vorstellen können Künstlerin zu werden. Die Horizonte waren weit, die Farben goldbraun, warm und wunderschön, die Büffel waren am Weiden und die Welt schien in Ordnung. Wohin das Auge reichte, es war Natur zu sehen. Der Custer State Park liegt südlich vom Norbeck Wildlife Preserve und gehört zu Dakota. Das Wildtier Fotografieren ist in dieser Gegend ein freudiges Unternehmen. Auch Prärie Hunde werden oft gesehen. Der Park ist eingerichtet für Gäste und bietet gute Möglichkeiten für Unterkünfte. Die nahegelegenen grösseren Städte sind Keystone und Hill City. Wenn nach Inspiration und Reise Hinweisen gesucht wird, kann man dies am Black Hill Information Center tun, hier gibt ein professionelles Team Auskunft über Karten, Sehenswürdigkeiten Unterkünfte, Museen usw. In genau dieser Gegend ist die Lakota Sioux Kultur zuhause.
Heute leben die Oglala Sioux Tribe am Fusse des Black Hills auf dem Pine Ridge und dem Rosebud Reservat und natürlich in den Städten von Südwest Dakota. Ein sehr informativer Film zu dieser Region und zur Kultur der Oglala Sioux ist „der mit dem Wolf tanzt“. Auf USA Reisen durch das Land der Büffel streichen, das ist ein grossartiges Abendteuer.

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