Kulinarischer Höhenflug

Zugegeben, vor meiner Japan Reise kannte ich eigentlich nur Sushi als japanisches Gericht. Doch schon dies liess mich immer wieder in unbegreifliche Höhen aufsteigen. Doch das musste ich auch zuerst entdecken. Denn das erste Mal, als mir Sushi vorgesetzt wurde, wurde mir schon von der Vorstellung, rohen Fisch zu essen, schlecht. Der Algengeruch tat dann noch das Übrige. Ja, es braucht fast Mut so ein Sushi-stücklein oder Sashimi (noch roher) in einem Stück in den Mund zu stecken. Denn nur halb oder ab beissen geht schlecht. Dann zerfällt das ganze Kunstwerk in der Sojasauce. Die Kombination der verschiedenen Zutaten macht es aus. Und natürlich auch die Zubereitung. Wenn man so an einer Sushi Bar sitzt und dem Sushi Chef bei seiner Arbeit zuschauen kann, ist das schon ein Vergnügen. Dann kommt ein Plättchen mit Wasabi und Ginger. Der heisse Sake wärmt schon einmal den Magen und die Gemüter auf. Das erste Sushi, vermutlich mit Avokado, Thunfisch, Reis von einem Algenblatt umhüllt. Ein klassischer Starter. Man tunkt das Ganze in die mit Wasabi verschärften Sojasauce. Das macht es aus. Im Munde explodiert ein Geschmacksfeuerwerk. Die Schärfe des Wasabi versetzt im Abgang einen sanften Nasenbrand oder, wenn man es damit zu gut gemeint hat, eine tränende Hirnwäsche. Man kann nicht genug kriegen und doch wird man satt, nein eigentlich nicht satt, sondern zufrieden.

Feiern nach dem Skifahren

Was gehört zu der Schweiz, wie das Blatt zum Baum – richtig das Skifahren. Kaum ein Sport ist schöner als dieser. Doch die Steigerung ist das Skifahren in der Schweiz, denn nur hier sind die Berge dafür perfekt gemacht. Das liegt zum einen an den Pisten und zum anderen an der Aussicht, die jeder Skifahrer beim Fahren erleben kann. Wie jeder weiss, zum Skifahren gehört auch das Apres Ski, das einfach ein Muss nach jedem Ritt auf dem weissen Puder sein muss. Schliesslich ist das Skifahren ein Sport, der schon einiges von einem fordert und da braucht eben jeder eine Pause. Die besten Apres-Ski-Locations können gar nicht alle aufgezählt werden. Der Grund, es sind die vielen Orte, in den jeder Ferienreisende ideale Voraussetzungen zum Skifahren und auch für den Apres-Ski, findet.

In einem bekannten Ski-Ort gibt es sicher mehrere Apres-Ski-Locations, denn in der Schweiz ist für jeden Geschmack etwas zu finden. Zu erreichen sind die Locations meist zu Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch im Vordergrund sollte einfach das Feiern mit netten Menschen stehen. Schliesslich haben alle auf dieser Party ein Hobby, das Skifahren. Allerdings, einige Anbieter im Bereich des Apres-Skis, haben sich schon etwas einfallen lassen. Da werden die Partys auch mal in einem grossen Indianerzelt gemacht oder auf einer Hütte am Berg. Die Schweiz hat eben mehr zu bieten, dafür muss auch nicht lange gesucht werden.

Die andere Seite der Erde

Einer meiner wärmsten Reise-Empfehlungen lautet: “Während Ferien Neuseeland, das faszinierende Land aus dem Sattel, also hoch zu Pferd zu erforsten”.
In der Umgebung vom Lake Summer Conservation Park ist die Gegend atemberaubend. Vorbei an saftigen Weiden, tief hinein in die gut riechenden Wälder, an Vulkanbergen und Seen passieren, wenn das nicht den Geist beflügelt! Und all das in Begleitung dieser wundervollen Tiere, den Pferden – So sieht meine absolute Traumreise aus. Der lederne Schlapphut gegen die Sonneneinstrahlung darf natürlich nicht fehlen. Ebenso wenig eine wasserabweisende gut fabrizierte zweiseitige Satteltasche, um das Gewicht im Rucksack zu minimieren. Getränkeflaschen sollten genug gross sein, um Wasservorrat für durstige Reiter bieten zu können. Für die Hände würde ich, unabhängig zu welcher Jahreszeit die Tour stattfinden wird, Handschuhe aus gutem Leder tragen. Oft müssen kratzenden und stechenden Büschen ausgewichen werden und die Hände und die Arme schützen reflexartig das Gesicht vor zurückpeitschenden Ästen. Ohne Guide geht natürlich nichts. Zugegeben man erlebt die fantastische Natur auch gelassener und entspannter wenn die Tour von erfahrenen Leuten geleitet wird. Man erfährt unendlich viele spannende Geschichten und Legenden, welche in keinem Reiseführer stehen. Newzealand Reisen können natürlich auch auf tausend weitere Arten erlebt werden. Welches ist Deine Art?

Entspannen am St. Moritzersee

Natur pur und das an einem schönen Ort. Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Schöne einfach hier in der in der Schweiz liegt? Das muss doch nicht sein und daher kommt der Tipp, einfach mal die Ferien am St. Moritzersee verbringen. Hier kann sich jeder entspannen und auch die Natur pur geniessen. Der St. Moritzersee liegt in der Nähe der Stadt St. Moritz, die dem See auch den Namen gegeben hat. Der See gehört zu einer Seenplatte, die im Engadin liegt und er ist auch der kleinste See von allen. Die Stadt St Moritz liegt westlich von diesem See und dort findet man auch die Heilquellen.

Somit kann jeder Urlauber am St. Moritzersee – entspannen und Natur pur erleben und dabei auch noch etwas Kuren. Das absolute Highlight am See ist das jährlich stattfindende Pferderennen auf dem See. Es findet im Februar statt und dann wird der See in Graubünden von vielen Menschen besucht. Doch das Engadin hat auch noch mehr zu bieten, denn es ist mit 80 km ein sehr langes Tal. Neben der Seenplatte sind hier auch einige Flüsse zu finden, wie zum Beispiel der Inn. Gleichzeitig ist es das höchste Tal in Europa, welches auch von Menschen bewohnt wird. Die Luft in diesem Tal ist einfach einzigartig und auch sehr sauber. Industrie ist hier nicht zu finden. Dieses Ferienziel sollte auf jeder Liste stehen.

Wanderferien machen

Das Wandern ist eine Sache, die vielen Menschen viel Freude macht. Doch wenn nach dem Umfeld für eine Wanderung gefragt wird, da gehen die Meinungen auseinander. Wir aus der Schweiz, mögen unser Land und da ist das Wandern in den Schweizer Alpen das Schönste. Auch viele andere Menschen sehen das so und machen sich in den unterschiedlichsten Regionen und Höhenlagen zu einer Trekking Tour auf. Dabei kann der Wanderer nicht nur die frische Luft geniessen, sondern auch den Blick in die Ferne schweifen lassen. Die Schweiz bietet so viele Bereiche an, in denen gewandert werden kann, dass die Routen sogar mit Schwierigkeitsgraden versehen worden sind. Anhand dieser Einstufung kann jeder Wanderer sich seine eigene Route planen und dann auch durchführen.

Verschiedene Anbieter haben sich auch schon auf die Trekkingfreunde eingestellt und bieten eine Tour mit Übernachtungsmöglichkeiten an. Somit kann, nach dem reichhaltigen Frühstück, die Wanderung durch die Schweizer Täler gestartet werden und nach einem Tagen an der frischen Luft, ein gutes Essen in der Unterkunft zu sich genommen werden. Das Wandern in den Schweizer Alpen beginnt aber schon mit der Anreise, die über eine der Autobahnen in der Schweiz möglich ist. Auch das in der Schweiz so beliebte Reiseverkehrsmittel, die Bahn, hat einige Angebote für die Anreise in die Ferien. Übrigens, im Frühjahr und im Herbst sind die schönsten Jahreszeiten zum Wandern in der Schweiz.

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